Kerze Verfolgung
 

Nordkorea: Christin hingerichtet

"Obwohl wir uns vor der Geheimpolizei verstecken müssen, kommen wir zusammen und singen Kirchenlieder. So halten wir an unserem Glauben fest." - Gemeindeleiter aus Nordkorea

Die Nachricht erschütterte die Untergrundgemeinde in Nordkorea. Im Sommer 2009 wurde die Christin Ri Hyon-Ok wegen Bibelverbreitung und angeblicher Spionage hingerichtet. Die drei Kinder der 33-Jährigen, ihr Mann und Ris Eltern kamen in ein Straflager.

Das Evangelium weiterzugeben haben schon viele Christen  mit dem Leben bezahlt. Dennoch vermag das Regime die Gemeinde Jesu in Nordkorea nicht auszulöschen. Trotz Verfolgung leben schätzungsweise mindestens 200.000 Christen im Untergrund.

Seit acht Jahren steht Nordkorea auf Platz 1 des Open Doors-Weltverfolgungsindex als der schlimmste Christenverfolgerstaat.