Verfolgung weltweit
"Solange ein Christ wegen seines Glaubens an Jesus Christus im Gefängnis ist, bin ich nicht frei." - Bruder Andrew, Gründer von Open Doors
Verfolgte Christen berichten
Verfolgung hat viele Gesichter, und ebenso vielfältig sind die Gründe, warum Christen ihres Glaubens wegen leiden und bedrängt werden. In totalitären Regimen gelten Christen als Staatsfeinde. Nationalisten sehen in den wachsenden christlichen Gemeinden eine Bedrohung für ihr Land. Christen muslimischer Herkunft müssen sich vor religiösen Fanatikern und ihrer eigenen Familie verstecken.
Fast neun Monate saßen Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh im Iran im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis. Sie sollten ihren Glauben an Jesus verleugnen.
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Mohammed aus Ägypten wuchs in einer religiös-fundamentalistischen Familie auf und war selbst ein engagierter Verfechter des Islam. Doch nach einem Traum von Jesus kamen ihm Zweifel.
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Die Nachricht erschütterte die Untergrundgemeinde in Nordkorea. Im Sommer 2009 wurde die Christin Ri Hyon-Ok wegen Bibelverbreitung und angeblicher Spionage hingerichtet.
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Mutig setzte sich Pastor Zhang Rongliang in China für die staatlich nicht anerkannte Hausgemeindebewegung „China für Christus“ ein. Das missfiel der Regierung.
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