Mit Gebet und praktischer Hilfe begann vor über 50 Jahren der Dienst von Open Doors für Christen, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus verfolgt werden. Open Doors-Gründer Bruder Andrew erfuhr bei einem Besuch von Christen in einem Land hinter dem Eisernen Vorhang von ihrem Mangel an Bibeln. Darauf reagierte er und brachte den Glaubensgeschwistern Gottes Wort und ermutigte sie.
Bedürfnisorientierte HilfeAuch Jahrzehnte später ist diese bedürfnisorientierte Unterstützung von bedrängten Christen und Gemeinden Schwerpunkt unseres Dienstes. Dabei arbeiten wir eng mit einheimischen Mitarbeitern, Kirchen oder Organisationen vor Ort zusammen. Denn sie wissen am besten, welche Hilfe dringend nötig ist.
Theologisch ausgebildet führen Pastoren ihre Gemeinden inmitten der Bedrängnis. Speziell entwickelte Seminare helfen Christen, sich auf Verfolgung vorzubereiten und ihr zu begegnen.
In vielen Ländern ist der Druck oder die Verbreitung von Bibeln verboten. Mit Bibeln, Studienliteratur und altersgerechten Medien unterstützen wir verfolgte Christen.
Wird ein Christ ermordet oder inhaftiert, bricht meist auch die Versorgung für seine Familie weg. Mit "Hilfe zur Selbsthilfe"-Projekten sichern verfolgte Christen ihren Lebensunterhalt.
Nur wer informiert ist, kann gezielt helfen. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit wollen wir Christen weltweit in Bewegung bringen, bedrängten Christen beizustehen und für sie zu beten.