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Neben dem Gebet bitten uns verfolgte Christen darum, ihre Situation weltweit bekannt zu machen. Unrechtsregime wollen in der Regel vermeiden, dass die Unterdrückung und Verfolgung von Christen in ihrem Land an die Öffentlichkeit gelangt. Eine große internationale Aufmerksamkeit kann dazu führen, dass Regierungen in Verfolgungsländern dem öffentlichen Druck nachgeben, um "ihr Gesicht" nicht zu verlieren.
Zeichen der Solidarität
Jede Unterschrift ist ein Zeichen gelebter Verbundenheit. Zeigen Sie dadurch Regierungen eines Landes, in dem Christen verfolgt werden, und deutschen Politikern nicht nur, dass Sie sich um andere Christen sorgen. Setzen Sie sich persönlich mit Ihrem Namen für verfolgte und gefangene Christen ein. Für die Betroffenen ist es eine große Ermutigung zu wissen, dass Sie sich für sie einsetzen. Und nicht vergessen sind.