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"Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt" - Hebr 13,3
Neben dem Gebet bitten uns verfolgte Christen darum, ihre Situation weltweit bekannt zu machen. Unrechtsregime wollen in der Regel vermeiden, dass die Unterdrückung und Verfolgung von Christen in ihrem Land an die Öffentlichkeit gelangt. Eine große internationale Aufmerksamkeit kann dazu führen, dass Regierungen in Verfolgungsländern dem öffentlichen Druck nachgeben, um "ihr Gesicht" nicht zu verlieren.
Zeichen der Solidarität
Jede Unterschrift ist ein Zeichen gelebter Verbundenheit. Zeigen Sie Regierungen eines Verfolgungslandes und deutschen Politikern nicht nur, dass Sie sich um andere Christen sorgen. Setzen Sie sich persönlich mit Ihrem Namen für verfolgte und gefangene Christen ein. Für die Betroffenen ist es eine große Ermutigung zu wissen, dass Sie sich für sie einsetzen. Und nicht vergessen sind.
Petition: Schutz nordkoreanischer Flüchtlinge
Tausende Nordkoreaner fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat nach China. Doch dort schützt die Regierung sie nicht. Die meisten Flüchtlinge arbeiten wie Sklaven für einen spärlichen Lebensunterhalt. Viele Frauen gehen in die Prostitution. Werden Flüchtlinge entdeckt, schieben die Behörden sie gnadenlos nach Nordkorea ab. Dort kommen sie in ein Arbeitslager oder werden sofort hingerichtet.
Petition Nordkorea
Petition: Freiheit für Alimujiang Yimiti
Im Oktober 2009 verurteilten chinesische Behörden Alimujiang Yimiti zu 15 Jahren Gefängnis. Er soll Staatsgeheimnisse an ausländische Organisationen weitergegeben haben. Der Familienvater und engagierte Christ leitet eine Hausgemeinde aus uigurischen Christen. Freunde vermuten, dies sei der Grund für seine Inhaftierung. Seine Frau Gulnur wandte sich jetzt mit einem bewegenden Brief an die Öffentlichkeit. Sie bittet darum, dass sich Menschen weltweit für Alimujiangs Freilassung einsetzen.
Petition Alimujiang Yimiti